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	<title>www.FelixSalomon.net » Blog &#187; [lang_de]Klettern[/lang_de][lang_en]Climbing[/lang_en]</title>
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		<title>Bella Sardegna</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reif für die Insel war ich definitiv nach mehr oder weniger fünf Monaten Kimchi und Korea am Stück. Nicht dass es mir hier nicht gefallen würde, aber es kann halt doch ab und zu ein bisschen anstrengend sein. Da passte es natürlich hervorragend, dass Alex und Thorsten auch Zeit hatten, und so ging&#8217;s kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/04/map.png" rel="lightbox" title="Sardinien" class="floatright"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/04/map.png" width="100" height="140" alt="Sardinien" /></a>Reif für die Insel war ich definitiv nach mehr oder weniger fünf Monaten Kimchi und Korea am Stück. Nicht dass es mir hier nicht gefallen würde, aber es kann halt doch ab und zu ein bisschen anstrengend sein. Da passte es natürlich hervorragend, dass Alex und Thorsten auch Zeit hatten, und so ging&#8217;s kurz vor Ostern mit dem Auto und der Fähre nach Sardinien. Nachdem schon in Konstanz die erste Schrecksekunde überstanden werden musste (Alex&#8217; Passat verlor Öl am Motorblock, und ein Mechaniker riet uns dringend dazu, das Auto NICHT zu benutzen, da akute Feuergefahr bestünde). Diese Aussage konnte uns allerdings nicht wirklich aufhalten, und so wurde die Reise gestartet. Gleich vorweg: das Auto ist noch heile und hat kein Feuer gefangen! <a href="http://gallery.felixsalomon.net/sardinia2010">| Zur Galerie</a><span id="more-330"></span><br />
Nach guten sechs Stunden waren wir dann viel zu früh in Livorno, wo wir auf unsere Fähre nach Golfo Aranci warteten, die uns über Nacht auf die Insel bringen sollte. In einer noch geschlossenen Bar fanden wir ein ruhiges Plätzchen zum pennen und so kamen wir gut erholt am nächsten Morgen auf Sardinien an.<br />
Erstes Ziel war Cala Gonone, ein kleiner Strandort mit mehreren Klettergebieten in nächster Umgebung. Unterwegs frühstückten wir noch an einem Strand und starteten den Kletterurlaub im &#8220;Parkplatzsektor&#8221; <em>S&#8217;atta Ruia</em> von Dorgali, der einige schöne Routen in rotem, leicht überhängendem Fels bietet.<br />
Die Nacht verbrachten wir unter dem Vordach einer Kapelle auf einem Hügel, der das Dorf von Dorgali überblickte; eine gute Wahl wie sich Nachts herausstellte, da es immer wieder zu regnen anfing.<br />
Am nächsten Tag ging es dann ans Meer, die Bucht <em>Cala Fuili</em> sollte es sein. Die Sonne schaute immer wieder durch die Wolken und wir bekamen einen ersten Eindruck davon, was Klettern auf Sardinien sehr schön bietet: die Kombination aus Strand und Felsen.<br />
Nachdem die Einkletterphase gut überstanden war, ging es dann gemütlich weiter ins Landesinnere nach <em>Jerzu</em>. Ziemlich hoch gelegen, war es komplett in den Wolken versteckt; nur kurz schaute die Sonne heraus, aber das gab genügend Hoffnung auf einen besseren nächsten Tag. Tja, leider war uns der Sonnengott nicht so gnädig und so brachen wir nach einem feuchten Frühstück in dichtestem Nebel die Zelte ab und machten uns direkt auf nach dem tiefer gelegenen <em>Isili</em>, einem der bekanntesten Sportklettergebiete der Insel. Und es hatte sich gelohnt: Die Sonne schien mit voller Kraft auf uns runter, klettern im T-Shirt war angesagt. Isili wird von steilen, löchrigen Wänden dominiert. Aber auch Landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll, liegt es doch an einem See, von dem ein Bach durch das Tal fliesst, an dessen Seiten sich die verschiedenen Felsen befinden; die grünen Wiesen waren um diese Jahreszeit voll mit Blumen und auch an den Bäumen konnte man den nahenden Frühling erkennen.<br />
Am zweiten Tag in Isili stiess dann Annina zu uns und genoss weitere zwei Klettertage bei bestem Wetter. Naja, ich sollte vielleicht sagen, bei sonnigstem Wetter, denn die Sonne schien zwar, aber dafür pfiff auch ein ganz schön starker Mistral durch das Tal und führte sogar dazu, dass wir für zwei Nächte das Zelt aufstellten.<br />
Dann war es auch schon wieder Zeit für einen Tapetenwechsel; die Bucht von <em>Cala Goloritze</em> war unser Ziel und dort vor allem die Felsnadel <em>Aguglia Goloritze</em>, die direkt neben einem kleinen, aber wunderschönen Sandstrand etwa 140m in den Himmel ragt.<br />
Nach einer etwas chaotischen Nacht, in der Alex und ich vom Regen aus dem Tiefschlaf gerissen wurden und doch noch das Zelt aufbauen mussten, führte uns ein ordentlicher Fussmarsch erst steil Bergauf, dann noch steiler und vor allem deutlich länger bergab zur Aguglia. In zwei Seilschaften ging es parallel dem Gipfel entgegen, immer mit tollen Ausblicken auf das Meer und den Strand sowie einige Touristen, die sich im Laufe des Vormittages zu Fuß oder auch per Boot in die Bucht begaben. Auf dem Gipfel der Aguglia selbst war gerade genug Platz für uns vier, und da der Wind wieder recht stark pfiff, ging es bald abseilenderweise zurück auf den Boden. Leider hatte sich die Sonne schon recht früh aus der Bucht verzogen und so wurde nichts aus dem geplanten Sprung ins (zugegeben für meinen Geschmack eh viel zu kalte) Wasser. Der Rückweg entpuppte sich als deutlich anstrengender und so sahen wir beinahe so fertig aus wie die beiden Wanderer, denen wir tags zuvor noch Hilfe angeboten hatten, da sie den Eindruck machten, als würden sie gleich der Länge nach aus den Latschen fallen.<br />
Aber wir überstanden auch diese Episode ohne Verluste, und nach einer Pizza in <em>Baunei</em> ging es zurück nach Cala Gonone, wo wir wieder unter Olivenbäumen und mit Meerblick Quartier bezogen. Cala Fuili war erneut unser Ziel für einen Tag; gegen Abend packten wir dann Essen und Schlafsachen ein, um zur <em>Cala Luna</em> zu wandern. Laut Kletterführer &#8220;ein Marsch von etwa einer Stunde auf einem bequemen Weg&#8221; &#8211; naja, also bequem ist definitiv etwas anderes, und die gute Stunde schien auch recht knapp bemessen. Sogar ohne meinen unfreiwilligen Abstecher ans Meer &#8211; leider in die falsche Bucht &#8211; brauchten wir mehr als zwei Stunden plus etwa eine Stunde, um den eigentlichen Strand zu finden. Es war halt auch mittlerweile stockdunkel geworden, und in der Beschreibung hatte definitiv nichts von &#8220;durch kniehohes Wasser waten&#8221; gestanden. Aber schliesslich standen wir doch am Strand von Cala Luna und kochten unsere Spaghetti Pesto in einer der großen Höhlen, wo sich schon eine Gruppe Italiener und Spanier niedergelassen hatte.<br />
Erst am nächsten Morgen konnten wir dann aber die wirklich geniale Umgebung begutachten, und es zeigte sich schnell, dass sich jedes Kilo Gepäck und jede Minute des Marschs gelohnt hatten.<br />
Während die drei anderen fröhlich vor sich hin kletterten, machte ich mir es in der Sonne gemütlich um meine Finger ein bisschen zu schonen und an meiner Urlaubsfarbe zu arbeiten &#8230;<br />
Der Rückweg am Nachmittag dauerte dann irgendwie nur noch eineinviertel Stunden, aber wir waren trotzdem froh, wieder zurück zu sein und den schweren Rucksack abstellen zu können.<br />
Den Abschluss des Urlaubs bildetet dann noch einmal Klettern in der Cala Fuili bzw. am Meer liegen und auspannen, und ohne größere Zwischenfälle ging es mit der Fähre zurück aufs Festland und dort direkt nach Hause <a href="http://gallery.felixsalomon.net/sardinia2010">| Zur Galerie</a></p>
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		<title>Gallery Update</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:43:08 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein paar Fotos vom Klettern in den Grampians <a href="http://gallery.felixsalomon.net/grampians08">| Zu den Bildern</a></p>
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		<title>Gallery Update</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 06:29:11 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein paar Fotos vom Klettern in den Grampians neulich, diesmal Spurt Wall mit Rob und Sam <a href="http://gallery.felixsalomon.net/grampians08">| Zu den Bildern</a></p>
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		<title>Trad-Klettern am Mt. Rosea und ein bisschen Sport-clippen in der Millennium Cave und The Ravine</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 13:17:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Wetter war zwar nicht gerade so einladend, aber es hat wenigstens nur an der Hälfte der Tage geregnet. Zeit genug also, um sich ein bisschen im Keile und Friends schwingen zu üben. Dazu gings in die zentralen Grampians zum Mt. Rosea. Als das Wetter dann doch zu feucht wurde, mussten wieder die steilen Höhlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter war zwar nicht gerade so einladend, aber es hat wenigstens nur an der Hälfte der Tage geregnet. Zeit genug also, um sich ein bisschen im Keile und Friends schwingen zu üben. Dazu gings in die zentralen Grampians zum Mt. Rosea. Als das Wetter dann doch zu feucht wurde, mussten wieder die steilen Höhlen der Millennium Caves herhalten.<br />
Das Wochenende davor waren wir schon zum Sportklettern gefahren, wieder einmal The Ravine in der Nähe des Mt. Stapylton Campingplatzes <a href="http://gallery.felixsalomon.net/grampians08">| Zu den Bildern</a></p>
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		<title>Mal wieder Klettern und die Suche nach einem Fahrrad</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 05:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen traf ich Rich in den Grampians. Er hatte auf Chockstone.org gepostet dass er einen Kletterpartner suche &#8211; und da ich eh nix besseres vor hatte gings also für ein paar Tage zum Klettern. Zum ersten Mal zum Mt. Arapiles, das wohl berühmteste oder zumindesttraditionsreichste Klettergebiet Australiens. Hauptsächlich traditionell abzusichernde Routen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen traf ich Rich in den Grampians. Er hatte auf Chockstone.org gepostet dass er einen Kletterpartner suche &#8211; und da ich eh nix besseres vor hatte gings also für ein paar Tage zum Klettern. Zum ersten Mal zum Mt. Arapiles, das wohl berühmteste oder zumindesttraditionsreichste Klettergebiet Australiens. Hauptsächlich traditionell abzusichernde Routen in einer wirklich schönen Umgebung. <a href="http://gallery.felixsalomon.net/arapiles">Hier</a> gibts die Bilder in der Gallery.<br />
Ausserdem war ich schon seit längerem auf der Suche nach &#8216;nem Fahrrad: entweder hat mir jemand auf Ebay ein Schnäppchen vor der Nase weggeschnappt oder ich hab auf ein Inserat geantwortet und das Rad war gerade verkauft worden. Letztendlich wurde ich dann doch fündig und hab diesen <a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2008/02/bike1.jpg" rel="lightbox[bike]" title="Mein neues Fahrrad">stylishen Straßenrenner</a><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2008/02/bike2.jpg" rel="lightbox[bike]" title="Mein neues Fahrrad"></a> für 50 Dollar erstanden. Hoffen wir daß er ein paar Monate hält!</p>
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		<title>The Lactic Factory Boulder Competition 2007, Round 1</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 23:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag gings wieder los mit der diesjährigen Boulder Competition in der Lactic Factory. Ich war zwei Monate vor dem Wettkampf nicht mehr beim Bouldern gewesen, dementsprechend gering waren meine Erwartungen. Umso größer meine Überraschung, als es dann doch recht gut lief! Bin zwar nicht ganz an meine Punktezahl vom letzten Mal rangekommen, aber mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2007/04/lacticfactory.jpg" rel="lightbox" title="The Lactic Factory" class="floatleft"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2007/04/lacticfactory.thumbnail.jpg" width="118" height="96" alt="The Lactic Factory" /></a>Am Samstag gings wieder los mit der diesjährigen Boulder Competition in der Lactic Factory. Ich war zwei Monate vor dem Wettkampf nicht mehr beim Bouldern gewesen, dementsprechend gering waren meine Erwartungen. Umso größer meine Überraschung, als es dann doch recht gut lief! Bin zwar nicht ganz an meine Punktezahl vom letzten Mal rangekommen, aber mit Rang 7 von 24 Mitstreitern sprang immerhin ein solider Top 10 Platz raus. Und ich habs sogar auf die <a href="http://www.thelacticfactory.com.au">Titelseite der Homepage</a> geschafft!<br />
Kurz vor meinem Abflug gibts dann die zweite Runde, werd noch fleissig trainieren, ums dann nochmal richtig krachen zu lassen <a href="http://wormz.smugmug.com/gallery/2649652">| Zu den Bildern (extern) &#8230;</a></p>
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		<title>Verschiedene Kletterstile</title>
		<link>http://blog.felixsalomon.net/2006/52</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Oct 2006 08:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da eventuell bei dem Einen oder der Anderen etwas Verwirrung aufgekommen sein könnte bei Begriffen wie Trad climbing, will ich mal kurz auflisten, was es so an Kletterstilen gibt. Sportklettern (= Freiklettern = free climbing): Klettern mit Seil, übliche Routenlänge 20-40m, eine Seillänge. Ziel ist das Durchsteigen der Route ohne Pause und ohne Haken zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da eventuell bei dem Einen oder der Anderen etwas Verwirrung aufgekommen sein könnte bei Begriffen wie Trad climbing, will ich mal kurz auflisten, was es so an Kletterstilen gibt.</p>
<ul>
<li>Sportklettern (= Freiklettern = free climbing): Klettern <strong>mit Seil</strong>, übliche Routenlänge 20-40m, eine Seillänge. Ziel ist das Durchsteigen der Route ohne Pause und ohne Haken zur Fortbewegung zu benutzen. Haken werden nur als Sicherungspunkte verwendet.</li>
<li>Alpinklettern (= Trad climbing): Hier gehts höher hinauf; die Routen sind <strong>mehrere Seillängen</strong> lang und man kann sich nicht immer drauf verlassen, Haken in der Wand zu finden. Man muß also eventuell selber einige oder alle Zwischensicherungen legen.</li>
<li>Bouldern: Klettern <strong>ohne Seil in Absprunghöhe</strong>, meist hat man auch eine Matte dabei, die man in die Landezone legt. Es geht hier vor allem darum, einzelne sehr schwere Bewegungen zu klettern.</li>
<li>Free solo: Auch hier wird <strong>ohne Seil</strong> geklettert, und es geht sogar richtig hoch hinaus. Ein Sturz bedeutet normalerweise ernsthafte Verletzungen oder den Tod. Nicht zu verwechseln mit &#8220;free climbing&#8221;!</li>
</ul>
<p>Natürlich ist diese Liste nicht vollständig und so ganz präzise kann man das auch oft nicht festlegen. Z.B. findet man Kombinationen wie &#8220;Alpines Sportklettern&#8221;, das bedeutet dann also lange Routen mit mehreren Seillängen, aber vorhandenen Haken. Beim Bouldern gibt es auch höhere Probleme, sogenannte &#8220;High balls&#8221;, die schon eher wieder einer Route und damit einem Free solo ähneln und und und &#8230;</p>
<p>Hier in Australien ist das Sportklettern (die jüngste Spielform des Kletterns mit Seil) noch nicht so weit verbreitet, es gibt wenige bis gar keine Gebiete, die nur gesicherte Klettereien aufweisen; meistens gibt es hauptsächlich Trad Routen und ein paar vereinzelte Sportkletterrouten. Auch heißt Trad climbing hier nicht unbedingt, daß sich die Route über mehrere Seillängen erstreckt.</p>
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		<title>Klettern in der Werribee Gorge</title>
		<link>http://blog.felixsalomon.net/2006/51</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Oct 2006 07:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche habe ich Adrian beim Bouldern kennen gelernt, gestern gings dann gleich das erste Mal mit ihm zum Klettern. Ziel war die Werribee Gorge, etwa eine Autostunde westlich von Melbourne. Es gibt dort nur einige wenige Sportkletterrouten, dafür viele leichte Trad Routen. Die beste Gelegenheit also, mich endlich mal an diese mir weitgehend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/10/gear.jpg" rel="lightbox[gear]" title="The complete gear" class="floatright"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/10/gear.thumbnail.jpg" width="71" height="96" alt="The complete gear" /></a><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/10/nut.jpg" rel="lightbox[gear]" title="A nut"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/10/nut.thumbnail.jpg" width="128" height="95" alt="A nut" class="hidden" /></a><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/10/hex.jpg" rel="lightbox[gear]" title="A hex"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/10/hex.thumbnail.jpg" width="128" height="95" alt="A hex" class="hidden" /></a><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/10/cam.jpg" rel="lightbox[gear]" title="A cam"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/10/cam.thumbnail.jpg" width="128" height="95" alt="A cam" class="hidden" /></a>Vor einer Woche habe ich Adrian beim Bouldern kennen gelernt, gestern gings dann gleich das erste Mal mit ihm zum Klettern. Ziel war die Werribee Gorge, etwa eine Autostunde westlich von Melbourne. Es gibt dort nur einige wenige Sportkletterrouten, dafür viele leichte Trad Routen. Die beste Gelegenheit also, mich endlich mal an diese mir weitgehend unbekannte Form des Kletterns zu wagen. Es ist irgendwie noch mal deutlich intensiver, wenn man seinen selber gelegten Zwischensicherungen vertrauen muß, selbst wenn es sich um Schwierigkeitsgrade handelt, die man eigentlich locker drauf haben sollte. <a href="http://gallery.felixsalomon.net/Werribee/">| Zu den Bildern &#8230;</a></p>
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		<title>Klettern in den Grampians</title>
		<link>http://blog.felixsalomon.net/2006/34</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Sep 2006 10:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[[lang_de]Klettern[/lang_de][lang_en]Climbing[/lang_en]]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Grampians sind ein Nationalpark etwa drei Autostunden westlich von Melbourne gelegen und bekannt für ihre vielfältige Flora und Fauna, mindestens genauso bekannt aber auch für die regelmäßig wütenden Buschfeuer. Und wer mal einen grünen Eukalyptuszweig hat brennen sehen, der weiß warum diese Feuer in Australien solch ein verheerendes Ausmaß erreichen. Aber zurück zu unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/09/grampians.jpg" rel="lightbox" title="The Grampians" class="floatright"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2006/09/grampians.thumbnail.jpg" width="124" height="96" alt="The Grampians National Park in Victoria" /></a>Die Grampians sind ein Nationalpark etwa drei Autostunden westlich von Melbourne gelegen und bekannt für ihre vielfältige Flora und Fauna, mindestens genauso bekannt aber auch für die regelmäßig wütenden Buschfeuer. Und wer mal einen grünen Eukalyptuszweig hat brennen sehen, der weiß warum diese Feuer in Australien solch ein verheerendes Ausmaß erreichen. Aber zurück zu unserem Trip. Mit Jesper und Lindsay gings also los den roten Sandsteinfelsen entgegen. <a href="http://gallery.felixsalomon.net/Grampians/">| Zu den Bildern</a><span id="more-34"></span><br />
Nach ein paar kleineren und größeren Schwierigkeiten, die richtigen Straßen zu finden, kamen wir dann doch irgendwann mal am Mt. Stapylton Campground im nördlichen Teil der Grampians an und wurden gleich von mehreren Wallabies (die kleinere Variante der australischen Känguruhs) begrüßt. Irgendwie haben diese niedlichen Kollegen nix besseres zu tun, als im Halbdunkel am Straßenrand auf ein Auto zu warten um dann kurz vor diesem die Straße zu überqueren. Da man auf den Dirt Tracks im Inneren der Grampians aber mindestens 50km/h fahren muß, um die Straßenunebenheiten auszugleichen, endet das jedesmal in einem äußerst heftigen Bremsmanöver. Aber Lindsay hat das alles gut hinbekommen und so konnten wir dann nach einer ordentlichen Portion Chicken &#038; Rice in den Schlafsack kriechen. Irgendwie kam ich auf die tolle Idee, auf diese leise Stimme in meinem Kopf zu hören, die mir ständig einreden wollte, wie warm es doch wäre und das so eine Nacht unter den Sternen viel schöner sei als im engen stickigen Zelt zu liegen. Die Stimme hatte aber wohl nicht mitbekommen, daß es in der Nacht einen ordentlichen Sturm geben sollte. Naja, da lag ich dann also neben dem Auto und mußte mich beinahe schon an meiner Isomatte festhalten, um nicht weggeweht zu werden. Die Bäume über mir sahen dann plötzlich auch nicht mehr so stabil aus wie am Abend, und es hätte mich nicht gewundert, wenn irgendwann einer dieser dicken, morschen, trockenen Äste neben mir eingeschlagen wäre. Aber wie man ja sehen kann hab ichs überlebt und soo schlimm wars auch gar nicht im Nachhinein.<br />
Am nächsten Morgen hieß es erst mal umziehen zu einem anderen Schlafplatz, den Jesper am Abend im Dunklen nicht mehr gefunden hatte. Etwas abseits der Straße mitten im Wald. Geweckt wird man in den Grampians übrigens vom Kreischen der Kakadus, die hier in ganzen Schwärmen vorbei fliegen. Außerdem gibts noch so ein paar andere verrückte Vögel, die einen ganz gerne von hinten angreifen und mit voller Geschwindigkeit rammen wollen. Ein anderer Vogel klingt wie ein Didgeridoo, und zu guter letzt bleiben noch die unzähligen Wallabies, die einen neugierig betrachten.</p>
<p>Zum Klettern ging es dann natürlich auch mal; das heißt dann in den Grampians erst mal sich den Weg durch meterhohe Ferntrees (wohl eine Art Farn) zu bahnen, vorbei an stummen schwarzen Zeugen der letzten Waldbrände. Ohne Kratzer geht das zwar nicht, aber es lohnt sich. Es warten schöne Felsen in den verschiedensten Rottönen und in teils bizarren Formen; außerdem hat man immer wieder einen wunderschönen Ausblick über das Umland. Die Klettereien sind dann zum größten Teil Trad climbs, also ohne Bohrhaken. Nur vereinzelt findet man Sportkletterfelsen, und das dann meistens in den höheren Graden. Die sind dann aber eigentlich ausnahmslos lohnend. Leider haben die letzten Wochen nicht gerade zur Verbesserung meiner Ausdauer beigetragen, daher war meisten schon kurz vor dem Umlenker Schluß und die Arme dick.</p>
<p>Das Wetter hat sich dann übrigens wieder beruhigt, und ich konnte die beiden anderen Nächte am Lagerfeuer genießen. Sogar ein bekanntes Sternbild war zu sehen, der Orion. Ansonsten ist es schon verwirrend, wenn der Mond plötzlich irgendwie schief hängt und die Sonne mittags im Norden steht. Ist halt alles irgendwie andersrum hier in Australien&#8230; aber auch irgendwie wunderschön.</p>
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		<title>Bouldern in Melbourne</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jul 2006 06:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende fand in der Boulderhalle &#8220;The lactic factory&#8221; ein kleiner Boulderwettkampf statt, den ich immerhin in den Top ten beendete. Einige Fotos hab ich auch geschossen, und die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Außerdem gibts ein paar Bilder von der Boulderwand unter der Burnley Bridge 5min von meiner Haustür entfernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende fand in der Boulderhalle <a href="http://www.thelacticfactory.com.au">&#8220;The lactic factory&#8221;</a> ein kleiner Boulderwettkampf statt, den ich immerhin in den Top ten beendete. Einige <a href="http://gallery.felixsalomon.net/melclimbs/">Fotos</a> hab ich auch geschossen, und die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.<br />
Außerdem gibts ein paar Bilder von der Boulderwand unter der Burnley Bridge 5min von meiner Haustür entfernt.</p>
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