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	<title>www.FelixSalomon.net » Blog &#187; Gallery</title>
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		<title>Der ganz normale (Tai)wahnsinn</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Korea ging&#8217;s vor ein paar Wochen weiter nach Hsinchu in Taiwan, wo ich lustigerweise schon vor vier Jahren während meiner Diplomarbeit ein paar Tage verbracht hatte. Im Sol Hotel mitten in Hsinchu Downtown lässt es sich gut leben, auch wenn es nicht ganz ans Ramada herankommt. Aber Zimmerservice und Frühstücksbuffet, was will man eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Korea ging&#8217;s vor ein paar Wochen weiter nach Hsinchu in Taiwan, wo ich lustigerweise schon vor vier Jahren während meiner Diplomarbeit ein paar Tage verbracht hatte. Im Sol Hotel mitten in Hsinchu Downtown lässt es sich gut leben, auch wenn es nicht ganz ans Ramada herankommt. Aber Zimmerservice und Frühstücksbuffet, was will man eigentlich mehr?<br />
<span id="more-558"></span><br />
Der Tag beginnt in der Regel mit Frühstück auf der Terasse und der Zeitung. Naja, zumindest den Sportteil lese ich regelmäßig.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_01.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_01-457x304.jpg" alt="" title="Sol Hotel" width="457" height="304" class="aligncenter size-large wp-image-560" /></a><br />
Vom Hotel sind es dann meistens so um die 20 Minuten mit dem Taxi oder aber ich nehm den THSR (Taiwan Highspeed Rail), falls ich in eine andere Stadt wie zum Beispiel Tainan weiter im Süden muss.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_02.jpg" rel="lightbox[thsr]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_02-304x457.jpg" alt="" title="THSR" width="304" height="457" class="aligncenter size-large wp-image-561" /></a><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_21.jpg" rel="lightbox[thsr]"></a><br />
Egal wo man in Taiwan unterwegs ist, man muss immer darauf gefasst sein, von einem rasenden Roller überrannt zu werden. Roller gibt es überall und in rauhen Mengen:<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_03.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_03-457x304.jpg" alt="" title="Scooter" width="457" height="304" class="aligncenter size-large wp-image-562" /></a><br />
Es gibt so viele davon, dass eigene Fahrspuren für sie angelegt wurden und spezielle Haltezonen an Verkehrsampeln.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_04.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_04-342x457.jpg" alt="" title="Traffic light" width="342" height="457" class="aligncenter size-large wp-image-563" /></a><br />
Und natürlich jagt auch die Polizei in Taiwan die Verbrecher am liebsten auf dem Motorroller.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_05.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_05-304x457.jpg" alt="" title="Police Scooter" width="304" height="457" class="aligncenter size-large wp-image-564" /></a><br />
Auch Hunde lieben das Rollerfahren. Überhaupt sieht man hier deutlich mehr Hunde als in Korea und man hat auch das Gefühl, dass sie ein bisschen entspannter sind hierzulande. Wahrscheinlich wissen sie, dass sie eine recht gute Chance haben das Abendessen zu überleben.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_06.jpg" rel="lightbox[dog]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_06-340x457.jpg" alt="" title="Dog Scooter" width="340" height="457" class="aligncenter size-large wp-image-565" /></a><br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_07.jpg" rel="lightbox[dog]"></a><br />
Tiere sind ein bisschen anders in Taiwan. Zum Beispiel die Kühe: Denen macht es nichts aus, gegessen zu werden, im Gegenteil, sie beteiligen sich sogar am Kochen:<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_08.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_08-457x342.jpg" alt="" title="Beef" width="457" height="342" class="aligncenter size-large wp-image-567" /></a><br />
Aber Mittagessen ist nicht immer so einfach. Kürzlich bestellte ich Hünchen, und wa sich bekam war ein Eintopf mit Fisch, Muscheln, gronnenem Blut, Reis in geronnenm Blut und ein paar undefinierbare Dingen. Hünchen habe ich keines gefunden.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_09.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_09-457x342.jpg" alt="" title="Hot Pot" width="457" height="342" class="aligncenter size-large wp-image-568" /></a><br />
Normalerweise ist das Essen aber gut in Taiwan. Solange man eben weiß, was man bestellen will und wenn man herausgefunden hat, was die folgenden Schilder an der Tür des Restaurants bedeuten (Hinweis: die Farbe ist irreführend!)<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_10.jpg" rel="lightbox[sign]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_10-457x304.jpg" alt="" title="Open" width="457" height="304" class="aligncenter size-large wp-image-569" /></a><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_11.jpg" rel="lightbox[sign]"></a><br />
Schilder im Allgemeinen sind nicht immer ganz eindeutig, sogar wenn sie in englischer Sprache sind. Oder gerade deswegen? Ich würde zum Beispiel liebend gerne wissen, was genau hier passiert:<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_12.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_12-457x326.jpg" alt="" title="Kiss" width="457" height="326" class="aligncenter size-large wp-image-571" /></a><br />
Nach der Arbeit ist es dann Zeit für einen kleinen Spaziergang entlang des Kanals, der ganz in der Nähe des Hotels als Grünstreifen angelegt ist.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_13.jpg" rel="lightbox[canal]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_13-457x304.jpg" alt="" title="Taiwanese Kid" width="457" height="304" class="aligncenter size-large wp-image-572" /></a><br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_14.jpg" rel="lightbox[canal]"></a><br />
Falls mir nach etwas Sport zu Mute ist, gibts auch noch die Kletterhalle in Jhubei, neben den Einheimischen auch einige internationale Englischlehrer abhängen.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_15.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_15-342x457.jpg" alt="" title="ICLimb" width="342" height="457" class="aligncenter size-large wp-image-574" /></a><br />
Um den Tag dann ausklingen zu lassen, bietet sich ein heißes Bad an. Allerdings scheint die Badewanne im Sol Hotel für Zwerge gemacht zu sein: sie ist genauso breit und lang wie hoch. Da bleibt nicht viel Platz für meine Beine.<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_16.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_16-457x337.jpg" alt="" title="SolTub" width="457" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-575" /></a><br />
Naja, dann ist es wenigstens unmöglich zu ertrinken, falls ich wiedermal in der Wanne einschlafen sollte. Und ab und zu hab ich ja auch Glück und wohne in einem Hotel mit Designerbadezimmer, wie zum Beispiel das JustWin in Tainan:<br />
<a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_17.jpg" rel="lightbox[558]"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Taiwan_17-457x314.jpg" alt="" title="JustWin" width="457" height="314" class="aligncenter size-large wp-image-576" /></a></p>
<p>Mehr Fotos aus Taiwan gibt&#8217;s <a href="http://gallery.felixsalomon.net/taiwan0806/">in diesen Alben</a>, die ich vor einigen Jahren angelegt hatte.</p>
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		<title>Reif für die Insel?</title>
		<link>http://blog.felixsalomon.net/2010/540</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]Reisen[/lang_de][lang_en]Trips[/lang_en]]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet war ich auf eine Insel vor der Westküste Koreas aufmerksam geworden, die gänzlich unbewohnt ist und auf der man am Sandstrand zelten kann. Allerdings waren die Informationen über Sa Seungbong-Do sehr spärlich gesäht, vor allem über das Wie und auch das genaue Wo schwiegen sich die paar Weblogger in ihren Berichten meist aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet war ich auf eine Insel vor der Westküste Koreas aufmerksam geworden, die gänzlich unbewohnt ist und auf der man am Sandstrand zelten kann. Allerdings waren die Informationen über <em>Sa Seungbong-Do</em> sehr spärlich gesäht, vor allem über das Wie und auch das genaue Wo schwiegen sich die paar Weblogger in ihren Berichten meist aus. Was aber allen gemeinsam war: Egal ob Sonne oder Regen, es sei ein einzigartiges Erlebnis gewesen. Damit war natürlich meine Abenteuerlust geweckt und es ging an einem langen Wochenende nach Incheon, von wo aus man mit der Fähre zur Camping-Insel gelangt.<br />
<span id="more-540"></span><br />
Zur Zeit meines Ausfluges gab&#8217;s die Hin- und Rückfahrt zur Hauptinsel Seungbong-Do für etwa KRW 40k. Das Schiff geht zweimal am Tag, einmal morgens um 9 und einmal nachmittags, und legt am <a href="http://www.visitkorea.or.kr/ena/TR/TR_EN_5_1_5_2.jsp">Yeonan Budu Ferry Terminal (연안부두)</a> an.</p>
<div id="attachment_541" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a href="http://maps.google.ca/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=yeonan+budu+ferry+terminal&amp;sll=37.274053,126.551514&amp;sspn=0.503773,1.234589&amp;ie=UTF8&amp;hq=yeonan+budu+ferry+terminal&amp;hnear=&amp;ll=37.460825,126.634083&amp;spn=0.059409,0.154324&amp;z=13"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Yeonan-Budu-Ferry-Terminal.png" alt="Yeonan Budu Ferry Terminal" title="Yeonan Budu Ferry Terminal" width="450" height="240" class="size-full wp-image-541" /></a>
<p class="wp-caption-text">Bild klicken um Google Karte zu öffnen</p>
</div>
<p>An Wochenenden scheint es ratsam, recht früh am Schalter zu sein, da sich haufenweise Koreaner und auch einige Langnasen um die Tickets schlugen.<br />
Nach kurzer Fahrt ging es unter der beeindruckend großen Incheon bridge hindurch, welche Incheon mit der Insel Yeongjong verbindet. Diese besteht eigentlich aus drei Inseln &#8211; Yongyu, Sammok and Sinbul &#8211; die miteinander verbunden wurden und jetzt den Incheon International Airport tragen.</p>
<div id="attachment_543" class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Seungbong-do-2-456x145.jpg" alt="" title="Incheon bridge" width="456" height="145" class="size-large wp-image-543" />
<p class="wp-caption-text">Die Incheon bridge verschwindet im Morgendunst</p>
</div>
<p>Die meisten Fahrgäste waren zum Fischen unterwegs und stiegen beim Zwischenstop auf Jawol-Do aus. Als wie dann schließlich Seungbong-Do erreichten, mussten wir leider enttäuscht feststellen, dass freitags kein Boot zu Sa Seungbong-Do schipperte.</p>
<div id="attachment_550" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Seungbong-Do.png" alt="" title="Die Seungbong Inseln" width="450" height="280" class="size-full wp-image-550" />
<p class="wp-caption-text">Seungbong Do (grün) und Sa Seungbong-Do (rot)</p>
</div>
<p>Das kleine Hafenbüro war auch nicht besetzt, abe rzum Glück trafen wir einen äußerst hilfsbereiten Koreaner, der dazu noch recht gut Englisch sprach, und er bot uns an, uns zum Srand auf der anderen Seite der Insel zu bringen.<br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Seungbong-do-3-456x304.jpg" alt="" title="Per Anhalter" width="456" height="304" class="aligncenter size-large wp-image-544" /><br />
Dieser Strand war so gut wie verlassen und wir wunderten uns, wo die ganzen Leute vom Boot wohl wären. Andererseits war es ganz gut so, da es das Wildcampen deutlich vereinfachen würde.</p>
<div id="attachment_545" class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Seungbong-do-4-456x208.jpg" alt="" title="Der Hauptstrand" width="456" height="208" class="size-large wp-image-545" />
<p class="wp-caption-text">Der verlassene Hauptstrand</p>
</div>
<p>Einen Großteil des Tages verbrachten wir in der Sonne liegend und damit, die Gegend zu erkunden. Später dann suchten wir einen Platz für das Zelt und spazierten zurück Richtung Dorf, um etwas zu essen zu suchen. Zur Auswahl standen ein kleiner Laden mit dem Allernötigsten (in unserem Fall Sonnencreme und Kekse) sowie ein paar Fisch-Restaurants.</p>
<div id="attachment_549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Seungbong-do-13-456x342.jpg" alt="" title="Fisch!" width="456" height="342" class="size-large wp-image-549" />
<p class="wp-caption-text">Jawoll, ich esse gerade FISCH!</p>
</div>
<p>Das bestellte Schweinefleisch stellte sich dann tatsächlich als eine Art Eintopf mit ganzen Fischen heraus, aber ich muss zugeben, dass es mir gar nicht so schlecht geschmeckt hat!<br />
Nach dem Essen war es auch schon wieder Zeit zum Zelt zurück zu kehren, wo wir am Lagerfeuer noch ein paar Kekse knabberten und billigen Rotwein aus der Flasche schlürften. Auf Sa Seungbong-Do konnte man ein paar Lagerfeuer erkennen und es stellt esihc die Frage, wie diese Leute wohl auf die Insel gelangt waren?</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 456px"><a href="http://gallery.felixsalomon.net/Korea/seungbongdo/"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/06/Seungbong-do-12-456x304.jpg" alt="" title="Das Zelt" width="456" height="304" class="aligncenter size-large wp-image-548" /></a>
<p class="wp-caption-text">Bild anklicken um zum Album in der Gallery zu gelangen</p>
</div>
<p>Zwischendurch hatten sich dann auch noch zwei Koreaner beschlossen, ausgerechnet direkt neben uns ihr Zelt aufzuschlagen, obwohl der gesamte Strand frei war &#8211; allerdings waren sie schwer damit beschäftigt, ihre Angeln für eine Runde Nachtfischen startklar zu machen und ich gehe mal schwer davon aus, dass auch Soju in irgendeiner Form involviert war&#8230;<br />
Am nächsten Morgen versuchten wir noch vergeblich, die Rückfahrt um einen Tag zu verschieben, um doch noch auf Sa Seungbong-Do zu kommen, aber die Fähren waren alle ausgbucht. Statt auf die einsame Insel ging es dafür nach Seoul zum Gyeongbok Palast. Fotos davon gibt&#8217;s direkt in der <a href="http://gallery.felixsalomon.net/Korea/Gyeongbok/">Galerie</a>.</p>
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		<title>Danyang</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Korea]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen schon ging&#8217;s mit Christina an einem sonnigen Samstag nach Danyang, ein kleines Städtchen in der Nähe von Chungju. Die Fotos sind schon länger im Fotoalbum zu finden, und mit etwas Verspätung gibts jetzt auch einen kleinen Bericht dazu. Karte in neuem Fenster öffnen Danyang ist vor allem bekannt für seine Tropfsteinhöhlen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen schon ging&#8217;s mit Christina an einem sonnigen Samstag nach Danyang, ein kleines Städtchen in der Nähe von Chungju. Die <a href="http://gallery.felixsalomon.net/korea/danyang">Fotos</a> sind schon länger im Fotoalbum zu finden, und mit etwas Verspätung gibts jetzt auch einen kleinen Bericht dazu.<span id="more-417"></span></p>
<div class="googlemap"><iframe width="457" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Cheongju,+Chungcheongbuk-do,+S%C3%BCdkorea&amp;gl=de&amp;ei=Q5bvS93OL8yOkQWY1cjoBg&amp;ved=0CB8Q8gEwAA&amp;msa=0&amp;msid=112535125458797315621.0004739cbe940a06b2f94&amp;ll=36.997069,128.383484&amp;spn=0.32904,0.630341&amp;z=10&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Cheongju,+Chungcheongbuk-do,+S%C3%BCdkorea&amp;gl=de&amp;ei=Q5bvS93OL8yOkQWY1cjoBg&amp;ved=0CB8Q8gEwAA&amp;msa=0&amp;msid=112535125458797315621.0004739cbe940a06b2f94&amp;ll=36.997069,128.383484&amp;spn=0.32904,0.630341&amp;z=10&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Karte in neuem Fenster öffnen</a></small></div>
<p>Danyang ist vor allem bekannt für seine Tropfsteinhöhlen, aber die Gegend bietet auch sonst einige schöne Plätzchen und man locker ein Wochenende dort verbringen. Es war genaugenommen schon mein zweiter Versuch, dorhin zu gelange; im Februar war ich zusammen mit Leah und Natasha mit dem Bus hingefahren. Allerdings hatten wir uns etwas mit der Zeitplanung vertan und kamen gerade rechtzeitig an, um noch den letzten Bus zurück nach Hause zu erwischen. Dieses mal waren wir mit einem Mietwagen unterwegs, was die ganze Sache deutlich einfacher machte. Das Navi führte uns vorbei an meiner Arbeitsstätte und durch Chungju, in dem ich ja die ersten Wochen im September gewohnt hatte. Weiter ging es durch den Woraksan National Park, wo wir kurz Halt machten, um den Ausblick auf einen Seitenarm des Chungju Lake zu genießen.<br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/05/Danyang_07-300x150.jpg" alt="Ausblick auf den Chungju Lake" title="Ausblick auf den Chungju Lake" width="300" height="150" class="aligncenter size-medium wp-image-431" /><br />
Kurz darauf erreichten wir auch schon Danyang und beschlossen, zuerst die nahegelegenen Tempelanlage Guinsa zu erkunden. Wir verirrten uns auch nur ein einziges Mal, obwohl das Navi ein paar mal etwas überfordert schien und nicht so genau wusste, was es uns anzeigen sollte:<br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/05/Danyang_09-300x169.jpg" alt="Ein Navi auf Abwegen" title="Ein Navi auf Abwegen" width="300" height="169" class="aligncenter size-medium wp-image-434" /><br />
Aber wir kamen letztendlich an und fanden eine recht beeindruckenden Analage von mehr als 35 Gebäuden, die sich in einem engen Tal zusammendrängen. Der Tempel ist immer noch bewohnt und anscheinend können hier mehr als 10&#8217;000 Mönche gleichzeitig beherbergt werden!<br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/05/Danyang_28-300x200.jpg" alt="Die Guinsa Tempelanlage" title="Die Guinsa Tempelanlage" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-435" /><br />
Verstreut um Danyang gibt es acht Felsformationen, die als die <a href="http://www.frommers.com/destinations/danyang/3998010029.html">&#8220;Acht malerischen Wunder von Danyang&#8221;</a> zusammengefasst werden. Um jrankt sede dieser Sich eine alte Legende, die von längst vergangenen Tagen berichtet.<br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/05/Danyang_38-300x200.jpg" alt="Die drei Felsen von Dodam Sambon" title="Die drei Felsen von Dodam Sambon" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-436" /><br />
Durch die vielen schönen Eindrücke vergaßen wir die Zeit komplett und erst der knurrende Magen erinnerte uns an Mittagessen. Wir beeilten uns, zurück nach Danyang zu kommen und ließen uns ein leckeres Rinder BBQ schmecken. Dann ging es wieder auf die andere Seite des Flusses zur  <a href="http://www.frommers.com/destinations/danyang/A41360.html">Gosudonggul (Gosu Höhle)</a>, welches die größte der Höhlen in der Gegend ist. Tief im inneren des Berges war es ziemlich kalt und feucht, überall tropfte es auf einen runter, und manche Passagen der Metallleitern waren so eng, dass man sich ganz schön dünne machen musste, um an den Stalagtiten und Stalagmiten vorbeizukommen. Das letzte Drittel hetzte uns leider ein Koreanischer Wächter zurück richtung Ausgang, da er es wohl eilig hatte, seinen Feierabend zu beginnen. Aber nichtsdestotrotz war es eine spannende und beeindruckende Tour.<br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/05/Danyang_50-300x225.jpg" alt="Tropfsteingebilde in der Gosul Höhle" title="Tropfsteingebilde in der Gosul Höhle" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-437" /><br />
Nachdem wir der Dunkelheit der Höhle entstiegen waren, stand die Sonne bereits recht tief und es wurde Zeit, ein geeignetes Plätzchen für den Sonnenuntergang zu suchen. Ein hoch auf in den Hügeln gelegenes Observatorium erschien dazu geradezu perfekt geeigent &#8211; das dachten sich auch einige Einheimische und so scharten sich mehrere Grüppchen auf dem Gipfelplateu, um die Sonne hinter dem Horizont versinken zu sehen. Die Aussicht war klasse, und der Dunst trug seinen Teil zur Stimmung bei.<br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/05/Danyang_59-300x125.jpg" alt="Die Sonne versinkt hinter Danyang" title="Die Sonne versinkt hinter Danyang" width="300" height="125" class="aligncenter size-medium wp-image-438" /><br />
Während es anschließend die steilen Serpentinen wieder bergab ging, erleuchteten nach und nach immer mehr Lichter die Stadt unter uns. Ein paar Mal stoppten wir noch für Fotos, bevor es dann zurück nach Cheongju ging.<br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/05/Danyang_61-300x183.jpg" alt="Beleuchtete Brücke über den Namhan" title="Beleuchtete Brücke über den Namhan" width="300" height="183" class="aligncenter size-medium wp-image-439" /><br />
<img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/05/Danyang_64-185x300.jpg" alt="Windmühle an der Uferpromenade" title="Windmühle an der Uferpromenade" width="185" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-440" /></p>
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		<title>Es gibt Neues im Fotoalbum</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:33:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Galerie gibt&#8217;s Fotos von meinem Tagesausflug nach Danyang &#124; Zum Album]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Galerie gibt&#8217;s Fotos von meinem Tagesausflug nach Danyang <a href="http://gallery.felixsalomon.net/korea/danyang/">| Zum Album</a></p>
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		<title>Bella Sardegna</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:30:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Reif für die Insel war ich definitiv nach mehr oder weniger fünf Monaten Kimchi und Korea am Stück. Nicht dass es mir hier nicht gefallen würde, aber es kann halt doch ab und zu ein bisschen anstrengend sein. Da passte es natürlich hervorragend, dass Alex und Thorsten auch Zeit hatten, und so ging&#8217;s kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/04/map.png" rel="lightbox" title="Sardinien" class="floatright"><img src="http://blog.felixsalomon.net/uploads/2010/04/map.png" width="100" height="140" alt="Sardinien" /></a>Reif für die Insel war ich definitiv nach mehr oder weniger fünf Monaten Kimchi und Korea am Stück. Nicht dass es mir hier nicht gefallen würde, aber es kann halt doch ab und zu ein bisschen anstrengend sein. Da passte es natürlich hervorragend, dass Alex und Thorsten auch Zeit hatten, und so ging&#8217;s kurz vor Ostern mit dem Auto und der Fähre nach Sardinien. Nachdem schon in Konstanz die erste Schrecksekunde überstanden werden musste (Alex&#8217; Passat verlor Öl am Motorblock, und ein Mechaniker riet uns dringend dazu, das Auto NICHT zu benutzen, da akute Feuergefahr bestünde). Diese Aussage konnte uns allerdings nicht wirklich aufhalten, und so wurde die Reise gestartet. Gleich vorweg: das Auto ist noch heile und hat kein Feuer gefangen! <a href="http://gallery.felixsalomon.net/sardinia2010">| Zur Galerie</a><span id="more-330"></span><br />
Nach guten sechs Stunden waren wir dann viel zu früh in Livorno, wo wir auf unsere Fähre nach Golfo Aranci warteten, die uns über Nacht auf die Insel bringen sollte. In einer noch geschlossenen Bar fanden wir ein ruhiges Plätzchen zum pennen und so kamen wir gut erholt am nächsten Morgen auf Sardinien an.<br />
Erstes Ziel war Cala Gonone, ein kleiner Strandort mit mehreren Klettergebieten in nächster Umgebung. Unterwegs frühstückten wir noch an einem Strand und starteten den Kletterurlaub im &#8220;Parkplatzsektor&#8221; <em>S&#8217;atta Ruia</em> von Dorgali, der einige schöne Routen in rotem, leicht überhängendem Fels bietet.<br />
Die Nacht verbrachten wir unter dem Vordach einer Kapelle auf einem Hügel, der das Dorf von Dorgali überblickte; eine gute Wahl wie sich Nachts herausstellte, da es immer wieder zu regnen anfing.<br />
Am nächsten Tag ging es dann ans Meer, die Bucht <em>Cala Fuili</em> sollte es sein. Die Sonne schaute immer wieder durch die Wolken und wir bekamen einen ersten Eindruck davon, was Klettern auf Sardinien sehr schön bietet: die Kombination aus Strand und Felsen.<br />
Nachdem die Einkletterphase gut überstanden war, ging es dann gemütlich weiter ins Landesinnere nach <em>Jerzu</em>. Ziemlich hoch gelegen, war es komplett in den Wolken versteckt; nur kurz schaute die Sonne heraus, aber das gab genügend Hoffnung auf einen besseren nächsten Tag. Tja, leider war uns der Sonnengott nicht so gnädig und so brachen wir nach einem feuchten Frühstück in dichtestem Nebel die Zelte ab und machten uns direkt auf nach dem tiefer gelegenen <em>Isili</em>, einem der bekanntesten Sportklettergebiete der Insel. Und es hatte sich gelohnt: Die Sonne schien mit voller Kraft auf uns runter, klettern im T-Shirt war angesagt. Isili wird von steilen, löchrigen Wänden dominiert. Aber auch Landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll, liegt es doch an einem See, von dem ein Bach durch das Tal fliesst, an dessen Seiten sich die verschiedenen Felsen befinden; die grünen Wiesen waren um diese Jahreszeit voll mit Blumen und auch an den Bäumen konnte man den nahenden Frühling erkennen.<br />
Am zweiten Tag in Isili stiess dann Annina zu uns und genoss weitere zwei Klettertage bei bestem Wetter. Naja, ich sollte vielleicht sagen, bei sonnigstem Wetter, denn die Sonne schien zwar, aber dafür pfiff auch ein ganz schön starker Mistral durch das Tal und führte sogar dazu, dass wir für zwei Nächte das Zelt aufstellten.<br />
Dann war es auch schon wieder Zeit für einen Tapetenwechsel; die Bucht von <em>Cala Goloritze</em> war unser Ziel und dort vor allem die Felsnadel <em>Aguglia Goloritze</em>, die direkt neben einem kleinen, aber wunderschönen Sandstrand etwa 140m in den Himmel ragt.<br />
Nach einer etwas chaotischen Nacht, in der Alex und ich vom Regen aus dem Tiefschlaf gerissen wurden und doch noch das Zelt aufbauen mussten, führte uns ein ordentlicher Fussmarsch erst steil Bergauf, dann noch steiler und vor allem deutlich länger bergab zur Aguglia. In zwei Seilschaften ging es parallel dem Gipfel entgegen, immer mit tollen Ausblicken auf das Meer und den Strand sowie einige Touristen, die sich im Laufe des Vormittages zu Fuß oder auch per Boot in die Bucht begaben. Auf dem Gipfel der Aguglia selbst war gerade genug Platz für uns vier, und da der Wind wieder recht stark pfiff, ging es bald abseilenderweise zurück auf den Boden. Leider hatte sich die Sonne schon recht früh aus der Bucht verzogen und so wurde nichts aus dem geplanten Sprung ins (zugegeben für meinen Geschmack eh viel zu kalte) Wasser. Der Rückweg entpuppte sich als deutlich anstrengender und so sahen wir beinahe so fertig aus wie die beiden Wanderer, denen wir tags zuvor noch Hilfe angeboten hatten, da sie den Eindruck machten, als würden sie gleich der Länge nach aus den Latschen fallen.<br />
Aber wir überstanden auch diese Episode ohne Verluste, und nach einer Pizza in <em>Baunei</em> ging es zurück nach Cala Gonone, wo wir wieder unter Olivenbäumen und mit Meerblick Quartier bezogen. Cala Fuili war erneut unser Ziel für einen Tag; gegen Abend packten wir dann Essen und Schlafsachen ein, um zur <em>Cala Luna</em> zu wandern. Laut Kletterführer &#8220;ein Marsch von etwa einer Stunde auf einem bequemen Weg&#8221; &#8211; naja, also bequem ist definitiv etwas anderes, und die gute Stunde schien auch recht knapp bemessen. Sogar ohne meinen unfreiwilligen Abstecher ans Meer &#8211; leider in die falsche Bucht &#8211; brauchten wir mehr als zwei Stunden plus etwa eine Stunde, um den eigentlichen Strand zu finden. Es war halt auch mittlerweile stockdunkel geworden, und in der Beschreibung hatte definitiv nichts von &#8220;durch kniehohes Wasser waten&#8221; gestanden. Aber schliesslich standen wir doch am Strand von Cala Luna und kochten unsere Spaghetti Pesto in einer der großen Höhlen, wo sich schon eine Gruppe Italiener und Spanier niedergelassen hatte.<br />
Erst am nächsten Morgen konnten wir dann aber die wirklich geniale Umgebung begutachten, und es zeigte sich schnell, dass sich jedes Kilo Gepäck und jede Minute des Marschs gelohnt hatten.<br />
Während die drei anderen fröhlich vor sich hin kletterten, machte ich mir es in der Sonne gemütlich um meine Finger ein bisschen zu schonen und an meiner Urlaubsfarbe zu arbeiten &#8230;<br />
Der Rückweg am Nachmittag dauerte dann irgendwie nur noch eineinviertel Stunden, aber wir waren trotzdem froh, wieder zurück zu sein und den schweren Rucksack abstellen zu können.<br />
Den Abschluss des Urlaubs bildetet dann noch einmal Klettern in der Cala Fuili bzw. am Meer liegen und auspannen, und ohne größere Zwischenfälle ging es mit der Fähre zurück aufs Festland und dort direkt nach Hause <a href="http://gallery.felixsalomon.net/sardinia2010">| Zur Galerie</a></p>
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		<title>Seoraksan Nationalpark</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine weitere Stunde später kam ich in Sokcho an, von wo es direkt mit dem Bus 7-1 weiter ging nach Seorak-Dong, dem Tor zum Seoraksan Park. Dieser Nationalpark soll der spektakulärste sein, den die gesamte koreanische Halbinsel zu bieten hat. Schroffe Granittürme ragen aus den bewaldeten Hügeln, der höchste Gipfel ist der Daecheongbong mit gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gallery.felixsalomon.net/korea/04_seoraksan/seorksan01.jpg.html" title="Seoraksan Nationalpark" class="floatleft"><img src="http://gallery.felixsalomon.net/d/9282-2/seorksan02.jpg" width="90" height="90" alt="Seoraksan Nationalpark" /></a>Eine weitere Stunde später kam ich in Sokcho an, von wo es direkt mit dem Bus 7-1 weiter ging nach Seorak-Dong, dem Tor zum Seoraksan Park. Dieser Nationalpark soll der spektakulärste sein, den die gesamte koreanische Halbinsel zu bieten hat. Schroffe Granittürme ragen aus den bewaldeten Hügeln, der höchste Gipfel ist der Daecheongbong mit gut 1700m. In Seorak-Dong liess ich mich im Han Gang Park Motel nieder und fiel um acht Uhr todmüde ins Bett &#8211; 36 Stunden auf den Beinen hatten sich mittlerweile bemerkbar gemacht.<span id="more-315"></span></p>
<h3>Ulsanbawi</h3>
<p>Den Wecker hatte ich auf 8 Uhr gestellt &#8211; aufgewacht bin ich um 11. Nach einem kurzen Kaffe gings los Richtung Parkeingang. Unterwegs noch am Supemarkt vorbei und bisschen Proviant geholt, und dann stellte ich fest dass ich mir besser in Sokcho noch Bargeld hätte holen sollen &#8211; internationale Geldautomaten im Park: Fehlanzeige. Für den Parkeintritt reichte es aber zum Glück noch, nur die Seilbahnfahrt musste verschoben werden. Dafür begab ich mich zusammen mit schätzungsweise der halben koreanischen Bevölkerung auf den knapp vier Kilometer langen Anstieg zum Ulsanbawi, der eindrucksvolle Ausblicke versprach. Auf dem recht gut angelegten Weg ging es teilweise zu wie bei einer Völkerwanderung. Da wurde gestubst und geschoben, in die Hacken getreten und nicht aus dem Weg gegangen. Ein typisch koreanisches Phänomen: so höflich und zuvorkommend die Menschen sind, wenn man sich einmal kennt oder in einem Arbeitsverhältnis steht, so rücksichtslos verhalten sie sich gegenüber unbekannten. Richtig spannend wurde es auf dem Schlussanstieg, eine Treppe mit 808 Stufen, die beeindruckend steil und ebenso schmal auf den höchsten Punkt der Wanderung führte. An überholen war nicht zu denken, und so ging es brav im Gänsemarsch hinauf. Aber es hatte sich gelohnt, der Blick von oben war durchaus beeindruckend und den Sress wert.</p>
<h3>Geumganggul</h3>
<p>Der Abstieg vom Ulsanbawi hatte ich schnell hinter mich gebracht und es blieb noch genügend Zeit, eine weitere Sehenswürdigkeit abzuhaken: Eine Höhle, die in einer Felswand hoch über dem engen Tal liegt. Noch einmal ging es für eine gute Stunde über Stock und Stein, diesmal zum Glück gegen den Strom der Menschenmassen. Da der Himmel mittlerweile recht bedeckt war, war die Aussicht nicht ganz so spektakulär wie die vorhergehende, aber trotzdem durchaus lohnend.<br />
Es wurde schon langsam dunkel als ich wieder im Motel ankam und mich über die Hünchensuppe machte, die ich glücklicherweise noch aus meinem Hotelzimmer in Cheongju mitgenommen hatte, sonst hätte nämlich das Abendessen aufgrund fehlenden Bargeldes ausfallen müssen.</p>
<h3>Gwon-Geunseong</h3>
<p>Am nächsten Morgen ging es mit den letzten Won die ich noch hatte mit dem Bus nach Sokcho zurück. Direkt am Strand checkte ich für meine letzte Nacht in Korea ins Good Morning Hotel ein und suchte mir als nächstes einen Geldautomaten, der meine VISA Karte nicht ablehnte. Im 24h Family Mart wurde ich fündig und beschloss, doch noch einmal zurück in den Naionalpark zu fahren, um mit der Seilbahn zu den Überresten der Gwon-Geun Festung zu schweben. Unglaublich, wie vergleichsweise leer der Park an einem Wochentag ist! Die Warteschlange, die am Vortag noch bis weit ausserhalb des Gebäudes gereicht hatte, war erfreulich kurz und so ging es in luftige Höhen hinauf zur Festung.<br />
Von dieser ist nicht wirklich viel übrig, aber in ein paar Minuten erreicht man ein schönes Gipfelplateau mit wieder einmal atemberaubenden Ausblicken. Ich verbrachte insgesamt an die zwei Stunden dort oben, saß in der Sonne und genoss die Aussicht und die herbstlichen Farben.</p>
<h3>Sokcho</h3>
<p>Zurück in Sokcho wanderte ich ein bisschen durch die Innenstadt und entlang des menschenleeren Strandes, und jetzt sitze ich in meinem Zimmer und schreibe diesen Text, während im Hintergrund ein Nilpferd an einem Krokodil nagt?! Leider ist das Programm auf Koreanisch, ich würde zu gerne den Kommentar dazu hören!</p>
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		<title>Nordwärts</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor es am Dienstag für ein paar Tage zurück nach Deutschland gehen sollte, wollte ich mir Korea noch ein bisschen genauer anschauen. Da traf es sich gut, dass ich mir den Montag freinehmen konnte, weil ich am letzten Wochenende Überstunden geschoben hatte. Nach einer kleinen Abschiedsrunde im Road King ging es dann direkt und ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor es am Dienstag für ein paar Tage zurück nach Deutschland gehen sollte, wollte ich mir Korea noch ein bisschen genauer anschauen. Da traf es sich gut, dass ich mir den Montag freinehmen konnte, weil ich am letzten Wochenende Überstunden geschoben hatte. Nach einer kleinen Abschiedsrunde im Road King ging es dann direkt und ohne wertvolle Zeit mit Schlfa zu vergäuden um 7h morgens per Bus Richtung Nordosten.<span id="more-314"></span> Gut, vielleicht hätte ich doch noch ein paar Stunden schlafen sollen, aber ich wollte den Tag voll ausnutzen! Mit ordentlich Kaffee sollte das schon zu schaffen sein, und im Bus kann man ja auch schlafen.</p>
<h3>Zwischenstop in Gangneung</h3>
<p><a href="http://gallery.felixsalomon.net/korea/03_gangneung/gangneung07.jpg.html" title="Gangneung" class="floatleft"><img src="http://gallery.felixsalomon.net/d/9242-2/gangneung07.jpg" width="90" height="90" alt="Gangneung" /></a>10.30h, Endstation. Hmm, naja, so richtig viel geschlafen hatte ich ja nicht gerade &#8230; dafür die herbstlichen Farben der Bäume bewundert und mich im Lonely Planet ausführlich über mein Ziel informiert.<br />
Eigentlich hatte ich geplant, direkt den Bus nach Sokcho zu nehmen, aber dann entschied ich mich für einen kleinen Umweg. Schnell den Koffer an der Gepäckaufbewahrungsstelle (die sich gut hinter einem Fischladen im Terminal versteckt) abgegeben, an der Touristinfo schlau gemacht und in den Bus 202 gestiegen. Der sollte mich in etwa zehn Minuten zur Ojukheon Residenz bringen, einer weitläufigen Anlage mit Tempeln und Gärten. Allerdings nahm der Bus unerwartet eine andere Route und so kam ich irgendwie am Strand raus. Also gut, spontane Planänderung, dann halt ab ans Meer! Zwischen Pinien und Stacheldraht wanderte ich bei schönstem Wetter den Strand entlang, bis es mir dann doch zu eintönig wurde und ich ein vorbeifahrendes ein Taxi heranwinkte. Wer nun glaubt, man könne dem Taxifahrer einfach einen Punkt auf dem Stadtplan zeigen und er würde einen dann dort abliefern, der hat sich getäuscht. Stattdessen rief er den kostenlosen Übersetzungsservice an, der aber auch nicht wirklich weiterhelfen konnte, da der freundliche Mensch am Ende der Leitung keinen der Orte, die ich ihm nannte, wiedererkannte. Letztendlich liess ich mich dann direkt nach Ojukheon bringen, da er mich diesmal auf Anhieb verstand. Unterwegs kamen wir an all den Orten vorbei, die ich nicht richtig hatte aussprechen können, aber es war auf den ersten Blick nichts dabei wo ic unbedingt hätte stoppen wollen.<br />
Ojukheon dagegen ist einausgesprochen schöner Ort, vor allem um diese Jahreszeit, wenn das Laub bereits in herbstlichen Farben leuchtet. Für die Tempel an sich gilt ein bisschen &#8220;kennst du einen, kennst du alle&#8221;, da sie sich doch immer wieder sehr ähnlich sehen.<br />
Schliesslich gings mit dem Bus zurück zum Express Terminal, natürlich nicht ohne kleine Probleme: war ich an diesem McDonalds nicht schon auf dem Hinweg (Richtung Meer wohlgemerkt) vorbeigekommen? Also nix wie raus aus dem Bus und ab in die entgegengesetzte Richtung. Zum Glück konnte ich mich an die einzelnen Strassen ganz gut erinnern, sonst wäre es noch einmal spannend geworden. So erreichte ich nach ein paar Minuten Fußmarsch das Terminal und stieg in den Bus Richtung Sokcho.</p>
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		<title>Tablelands &amp; leaving Cairns</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 14:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[After a couple of days at the beach it was time for another quite unique region: the Tablelands west of Cairns. That&#8217;s where the outback meets rainforest and creates a green, but still sparse landscape. The region is quite a bit higher above sea level so the nights are comfortably cool. Granite Gorge, located on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After a couple of days at the beach it was time for another quite unique region: the Tablelands west of Cairns. That&#8217;s where the outback meets rainforest and creates a green, but still sparse landscape. The region is quite a bit higher above sea level so the nights are comfortably cool.<br />
Granite Gorge, located on private land as it seems, offers a nice camp site and you can feed the little rock wallabies that live between the granite blocks which gave the gorge its name. You can also do a short walk past some interestingly shapes rocks to swimming holes but there wasn&#8217;t much water so it was not really inviting.<br />
From Granite Gorge we followed the road south past Dinner Falls and The Crater, a lake deep below the lookout. The area is known for its waterfalls and near Millae Millae along the waterfall circuit you can actually visit four of them in beautiful countryside which almost resembles the alps. Near Lake Eacham a friendly farmer let us stay on one of his<br />
paddocks, in the morning we had breakfast at the lake and a quick swim to wake up. After a coffe at the nearby Lake Barrina we drove along Danbulla road which basically runs around Lake Tinaroo and leads to a couple of beautiful camp sites at the lake (btw. although Lonely Planet says you need a 4WD it&#8217;s actually a very easy dirt road). On the way we came past some impressive fig trees (Cathedral and Curtain) and saw a Cassowary with its little chick crossing the road in front of us.<br />
Looking for a place to sleep we decided to drive back towards Cairns. A place called Mission bay sounded interesting but when we actually arrived in Yurabarah it turned out to be an Aboriginal community! No white men there, people living in houses in the forest and at the beach, some burnt ruins and fires glowing in the forests &#8230; quite an experience and a bit too scary for some members of the party so instead of putting our tent up we headed back to Cairns and checked into the Northern Greenhouse (where Lee and Leigh had their water fight) and ran into a couple from the snorkeling trip. The world is so small and at the same time so big &#8230;<br />
The next day we swapped the Hyundai for another Wicked van and booked our Whitsunday/Fraser Island package. When we finally left Cairns it was already late afternoon and drove only a short while to a place called Babinda. A guy we had met at Granite Gorge had told us about it and here we actually bumped into him again! What did I just say about the size of the world?<br />
It&#8217;s actually a place similar to Mossman Gorge which offers five free camp sites, toilet facilities and a nice swim in the river  <a href="http://gallery.felixsalomon.net/downunder/4_cairns">| See the pictures</a></p>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 08:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Fotos von den Whitsundays, Cairns und Umgebung und Fraser Island &#124; Zu den Bildern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Fotos von den Whitsundays, Cairns und Umgebung und Fraser Island <a href="http://gallery.felixsalomon.net/downunder/">| Zu den Bildern</a></p>
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		<title>Good-bye Darwin</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weitere Bilder werden gerade hochgeladen &#8230; sollte in ner halben Stunde oder so erledigt sein. Diesmal Von den letzten zwei Wochen in Darwin und der Umgebung. Sitze grad im Youth Shack und erhole mich von einer laaangen Nacht im Discovery (cooler Club, unbedingt hingehen wenn in Darwin, sogar Sonntags bis 4am offen!). Heut ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Bilder werden gerade hochgeladen &#8230; sollte in ner halben Stunde oder so erledigt sein. Diesmal Von den letzten zwei Wochen in Darwin und der Umgebung. Sitze grad im Youth Shack und erhole mich von einer laaangen Nacht im Discovery (cooler Club, unbedingt hingehen wenn in Darwin, sogar Sonntags bis 4am offen!). Heut ist der letzte Abend hier, morgen frueh um 5.15 gehts zum Flughafen und dann weiter nach Cairns. Freu mich zwar schon sehr drauf, aber das heisst halt leider auch Abschied nehmen &#8230; vor allem den David, unseren Italiensichen Freund von der Groovy Grape Tour werden wir vermissen, aber auch die britsichen Chaoten mit dem unheimlichen geilen will-ich-auch-haben-Akzent waren nette Leute &#8211; aber wer weiss wo man sich wiedersieht, vielleicht schon bald in Townsville &#8230;<br />
Haben gestern noch mit drei Franzosen gefeiert, die wir auch mehrmals waehrend unserer Tour durch das Top End getroffen haben aber nie richtig Kontakt hatten. Sehr nette Leute, aus Grenoble und Lyon. War deren letzter Abend bevor es weiter ging nach Thailand. Haben natuerlich gebuehrend gefeiert mit Chartreuse Shots und Rum-Coke &#8230; Uaahhh, mir brennts jetzt noch im Hals! Aber war super lustig.<br />
Heute hatten wir dann noch mal eine kleine Didgeridoo-Stunde in dem Shop in dem wir schon vor ein paar Tagen waren. Klingt zwar immer noch wie ein sterbender Elefant im Todeskampf aber immerhin konnten wir den Dingern ein paar Toene entlocken. Heut abend werden wir dann wohl noch mal essen gehen, eventuell ins Kasino zum All-you-can-Eat mit den Englaendern. Oder woandershin. Mal schauen, wo der Wind uns hintreibt <a href="http://gallery.felixsalomon.net/downunder/3darwin/">| Zu den Bildern</a></p>
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